…sind in diesem Blog zu sehen.
Fragt sich nur, was das Original und was die Fälschung ist!
…sind in diesem Blog zu sehen.
Fragt sich nur, was das Original und was die Fälschung ist!
Gelben Sack rausstellen vergessen? Wann ist das nächste Mal Problemmüllsammlung? Die Stadt verteilt da immer nette Kalender, die man in die Küche/in den Flur oder sonst wohin hängt, und dann einen Tag nach der Abfuhr draufschaut. Zumindest geht mir das immer so. Nachdem ich in der letzten Zeit gute Erfahrungen damit gemacht habe, meine Termine online mit dem Google-Kalender zu verwalten: Hier der Abfallkalender für die Sanderau zum Download oder zum Einbinden in eigene elektronische Kalender:
Die Energiepreise in Würzburg sind hier ja öfter mal Thema. Und ich werde auch beim besten Willen nicht schlau aus der Preispolitik der WVV. Meiner Meinung nach haben sie des öfteren Preise, die kaum konkurrenzfähig sind, suchen sich aber ein Preissegment aus, in dem sie nicht schlecht dastehen. Das bewerben sie dann.
Interessant fand ich heute dann den Preisvergleich, den die WVV auf der Homepage kundtut:
Da steht tatsächlich, dass der E-wie-Einfach-Tarif für den Beispielkunden (Familie, 4500 kWh/Jahr) mit 953,35 Euro günstiger ist als der WVV-Tarif für 978,81. Zwar nur 25 Euro im Jahr, aber preissensible Kunden gewinnt man dadurch nicht. Zumal die auch in der Lage sein sollten, ein Preisvergleichsportal im Browser anzusurfen und mit dem individuellen Verbrauchsprofil mehr als drei Anbieter zu vergleichen.
Beim Gaspreis schafft es die WVV sogar, der günstigste der drei angezeigten Anbieter zu sein. Allerdings zeigt ein Preisvergleich im Internet auch hier, dass es teilweise noch deutlich günstigere Angebote gibt.
Da frage ich mich schon, ob es generell für Anbieter eine gute Idee ist, Preisvergleiche als Werbung einsetzen zu wollen. Zumindest, wenn man nicht der Preisführer ist – und wohl auch nicht den Anspruch hat, dieser werden zu wollen.
Gerade bin ich darüber gestolpert, dass offensichtlich einige Leute ein Release-Treffen zu Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) planen. Da ich Ubuntu absolut unterstützenswert finde möchte ich hier gerne darauf hinweisen.
Das Treffen ist derzeit in der Planungsphase, man hat als Termin den 23.04. ausgemacht, Zeit und Ort sind noch offen. Also: Anmelden bei Ubuntuusers, mitreden und auftauchen!
Leider kann ich selbst nicht kommen, da ich an dem Datum noch einen weiteren Termin habe. sonst hätte ich natürlich mein neues kleines Mini-Notebook mitgenommen, mit dem ich momentan sehr genau die Entwicklung von Ubuntu Jaunty beobachte.
Abseits des medialen Mainstreams wird oft kaum bemerkt, dass die Deutsche Bahn auch ein Kerngeschäft hat. Oder man meint, dass ebendieses irgendwie primär mit elektronischer Datenverarbeitung zu tun haben muss. Dass dies nicht der Fall ist sieht man ja schon alleine daran, dass es die Bahn nicht immer schafft E-Mails zuverlässig von A nach B zu transportieren.
Manchmal berühren einen wirklich Nachrichten, die einen sonst nicht interessieren würden. Das Würzblog schreibt, dass ein Haus abgerissen wird. Vorher wird das ganze noch zum Kunst-Event. Keine Meldung, die mich normalerweise hinter dem Ofen hervorlocken kann. Kunstevents sind meistens nicht kompatibel zu Kindern.
Trotzdem hat mich diese Meldung berührt: Von 1998 bis 2001 haben wir dort gewohnt. Ein tolles Haus, mit einem großen Garten. Im Nachbarhaus wohnten die Eltern der Vermieter, sie haben einiges über das Haus zu erzählen gehabt. Wir vermuteten, dass deren größte Sorge war, dass wir den Flur schwarz streichen könnten. Wollten wir nicht. Schließlich haben wir den Flur gar nicht mehr gestrichen. Zum Teil, weil wir gar keine Zeit dafür gefunden haben, zum anderen Teil aber auch, weil die Bambi-Tapete hinter der Garderobe einfach zu häßlichschön war, um sie zu überstreichen. Schon alleine deshalb muss ich vorbeischauen. Zu schauen, ob die Tapete noch hängt. Und um Erinnerungen aufzufrischen.
Gemeinhin wird ja angenommen, dass Google alles weiß. Dass dem vielleicht nicht so ist, sieht man eventuell am neuen IKEA-Katalog. Der weiß schon, dass im Sommer 2009 in Würzburg der IKEA eröffnet (okay, das weiß Google auch), und zwar an der Adresse “Mainfrankenhöhe 2″, denn auf den Straßennamen hat man sich vor ca. einem halben Jahr geeinigt.
Google Maps kennt die Straße noch nicht. Hm, vielleicht doch, verrät’s aber (noch) nicht…
…in Richtung Sandaring fährt, um dann in Richtung Sandaglacisstraße abzubiegen, kommt man nur bis zum Sandamare, wie das Bild beweist:
Ende der Durchsage.
Hm, vielleicht hat der fleißige Schildermaler vorm Schildermalen mal bei Google vorbeigeschaut. Da steht es auch 1330 zu 756 bei Sandamare gegen Sandermare
Die alljährliche Stromrechnung ist nie ein Quell der Freude. Vor allem, da in der letzten Abrechnungsperiode die Zahl der Bewohner in unserem Haushalt angestiegen ist hat unser Verbrauch dieses Mal zugenommen. Eine böse Überraschung, wenn man gerade aus dem Urlaub zurück kommt und eine deutliche Nachzahlung vorfindet.
Bei solchen Gelegenheiten greift man dann auch gerne zu Strompreis-Vergleichern wie zum Beispiel bei Verivox, um mal zu sehen, wieviel man sparen kann. Zumal mir beim Blick auf die aktuellen Strompreise aufgefallen ist, dass die Stadtwerke den Strompreis zum ersten August sehr deutlich erhöht haben: von 16,97 Cent auf 19,29 Cent! Das sind fast 14 Prozent! Interessanterweise ist damit derzeit der Tarif “Mein Frankenstrom Familie” Sogar noch teurer als “Mein Frankenstrom Öko”. Leider denke ich, dass – wenn irgendwer beim WVV das merkt – der Öko-Tarif mittelfristig teurer werden dürfte.
Viele Würzburger, die derzeit nicht den Versorger wechseln wollen könnten also mit Öko-Strom billiger fahren als mit dem regulären Preis. Dennoch habe ich mich zum “richtigen” Wechsel entschieden: Denn anscheinend ist der Öko-Strom des WVV nur durch RECS-Zertifikate umgelabelter Strom aus konventionellen Anlagen. An dieser Art der Stromveredelung wird heftig Kritik geübt. Außerdem bietet der neue Anbieter noch eine Preisgarantie. Die WVV ist da beim Tarif “flexibler”, wobei allerdings die Stadtwerke auch für dieses Jahr weitere Erhöhungen anscheinend ausschließen.
Hallo zusammen,
nach ziemlich langer Blogpause doch wieder mal ein Artikel. Über das Thema, das die Stadt derzeit wohl am meisten bewegt: Das Bürger- und das Ratsbegehren am Sonntag. Es wird sicher spannend werden. Vereinzelt wurden auch schon Vergleiche zum letzten erfolgreichen Bürgerbegehren in Würzburg gezogen. Damals wurden erfolgreich die Arcaden am Bahnhof verhindert. Ein Grund, warum sich damals der Stadtrat mit seinem Ratsbegehren nicht durchsetzen konnte war meines Erachtens dessen mangelnde Glaubwürdigkeit. Zuerst wurde den Bürgern erzählt: Es gibt die Arcaden, und eine attraktive Veranstaltungshalle. Als das gescheitert war, zog die damalige OB das Mozart-Areal aus dem Hut. Das wurde dann den Arcaden zum Verhängnis. Denn nach der Veranstaltungshalle sollte es anschließend um den Bahnhof gehen. Der würde nur renoviert, wenn auch ein Einkaufszentrum gebaut würde. So hatte man schließlich drei Projekte durchs Dorf getrieben. Jedes angeblich notwendiger als das andere. Am Schluss war man gescheitert. Dass die Argumentation der Gegner, das Einkaufszentrum würde im Ringpark entstehen auch nicht so wirklich korrekt war fällt da fast nicht ins Gewicht.
Jetzt also wieder die gleiche Situation? Diesmal scheinen mir die Rollen vertauscht: Die Bürgerinitiative scheint immer wieder neue Argumente aus dem Hut zu zaubern: Es gäbe Alternativen in den Leightons. Der Naturschutz. Die Verkehrssituation. Allein keines davon finde ich wirklich überzeugend: Die Leightons werden eventuell für den Studentenberg gar nicht rechtzeitig frei. Auch deshalb hat die Uni parallell zur Leighton-Planung ein neues Hörsaal- und ein neues Praktikumsgebäude am Hubland geplant. Für die verbauten Ackerflächen werden Ausgleichsflächen geschaffen. Für die Verkehrssituation ist der FH-Standort eher Segen als Fluch: Der ÖPNV wird in diesem Bereich ausgebaut werden müssen. Das kommt auch direkt den Anwohnern zu Gute!
Ebenso wird den Anwohnern zu Gute kommen, dass das Hubland damit wieder ein kleines Stück an die Keesburg heranrückt. Als ich 1995 nach Würzburg gezogen bin habe ich zunächst am Hubland 16 gewohnt. Damals ist praktisch jeder Student in die Keesburg zum Einkaufen gegangen. Der tegut am Hubland wird sich auch bei den Geschäften dort deutlich bemerkbar gemacht haben. Von daher wäre es durchaus positiv, falls sich hier wieder etwas Wirtschaftskraft in Richtung Keesburg verschieben würde.
Deshalb werde ich am Sonntag für Brügerbegehren 2 stimmen!