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	<title>Rue Clou à Ker Jynn &#187; Freie Software</title>
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	<description>Kein Motto. Nur Leben!</description>
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		<title>Vodafone Stick K3565-Z unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[K3565-Z]]></category>
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		<description><![CDATA[Unterwegs online bin ich hie und da mal mit dem Handy, entweder mittels dem Opera Mini, oder mit dem Handy als Modem. Die praktischere Lösung ist ein Surf-Stick. Praktischerweise gibt es da gerade einen sehr günstig, der bei Amazon von Marketplace-Händlern für um die zwanzig Euro gehandelt wird (Link zum Angebot) Mir wurde der Stick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterwegs online bin ich hie und da mal mit dem Handy, entweder mittels dem Opera Mini, oder mit dem Handy als Modem. Die praktischere Lösung ist ein Surf-Stick. Praktischerweise gibt es da gerade einen sehr günstig, der bei Amazon von Marketplace-Händlern für um die zwanzig Euro gehandelt wird (<a title="Amazon: Vodafone - Original Netzbetreiber - WebSessions USB Stick inkl. 3 x 1 Stunde kostenlose Nutzung" href="http://www.amazon.de/Vodafone-Original-Netzbetreiber-WebSessions-kostenlose/dp/B001M0VH40?tag=hiteloco-21" target="_blank">Link zum Angebot</a>)</p>
<p>Mir wurde der Stick K3565-Z geliefert, der von ZTE hergestellt ist. Anscheinend sind aber auch andere im Umlauf.</p>
<p>Unter Ubuntu 9.04 (<span style="text-decoration: line-through;">Intrepid Ibex</span> Jaunty Jackalope) kann man den Stick offensichtlich mit etwas Aufwand zum Arbeiten bewegen, was mir aber zu viel Aufwand war. Deswegen begab ich mich wieder mal an die &#8220;cutting edge&#8221; und installierte die Vorabversion von Ubuntu 9.10 (Karmic Koala). Das sollte man nur tun, falls man sich bewusst ist, dass man mit einer Vorabversion arbeiten möchte. Ansonsten sollte man noch bis zum offiziellen Erscheinungstermin im Oktober warten. Ist man aber Abenteuerlustig, so führt man nur &#8220;update-manager -d&#8221; (ohne Anführungszeichen) su, und folgt den Anweisungen. Nach längerer Zeit ist dann Ubuntu 9.10 installiert.</p>
<p>Anschließend steckt man den USB-Stick ein (nachdem man dort die SIM-Karte eingelegt hat). Der arbeitet zunächst noch als Speicherstick, wenn man jedoch in der Dateiverwaltung die angezeigte CD auswirft, dann wechselt der Stick den Betriebsmodus und wird zum GSM/UMTS-Modem. Dann noch unter &#8220;System&#8221;-&gt; &#8220;Einstellungen&#8221; -&gt;&#8221;Netzwerkverbindungen&#8221; eine neue Verbindung (Mobiles Breitband) einrichten, Vodafone als Anbieter auswählen, und beim Abrechnungsmodus auf &#8220;Websessions&#8221; wechseln. Schließlich noch die PIN für die SIM-Karte eingeben (die Felder &#8220;Netzwerk&#8221; und &#8220;PUK&#8221; können leer bleiben). Dann noch das Häkchen setzen bei &#8220;Automatisch verbinden&#8221;, und nach dem Anwenden der Einstellungen wird die Verbindung aufgebaut. Browser öffnen, https://web.vodafone.de ansteuern, eine Websession einkaufen, und schon surft man für den gewählten Zeitraum mobil online.</p>
<p>So leicht geht das mit Linux <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Jaunty Release-Treffen in Würzburg</title>
		<link>http://jynnclou.cloupage.de/2009/03/31/jaunty-release-treffen-in-wurzburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 17:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Usertreffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bin ich darüber gestolpert, dass offensichtlich einige Leute ein Release-Treffen zu Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) planen. Da ich Ubuntu absolut unterstützenswert finde möchte ich hier gerne darauf hinweisen. Das Treffen ist derzeit in der Planungsphase, man hat als Termin den 23.04. ausgemacht, Zeit und Ort sind noch offen. Also: Anmelden bei Ubuntuusers, mitreden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bin ich darüber <a title="Ubuntuusers Forum: Anwendertreffen in Würzburg" href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/anwendertreff:-wuerzburg/" target="_blank">gestolpert</a>, dass offensichtlich einige Leute ein Release-Treffen zu Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) planen. Da ich Ubuntu absolut unterstützenswert finde möchte ich hier gerne darauf hinweisen.</p>
<p>Das Treffen ist derzeit in der Planungsphase, man hat als Termin den 23.04. ausgemacht, Zeit und Ort sind noch offen. Also: Anmelden bei <a title="Portal von Ubuntuusers" href="http://ubuntuusers.de/" target="_blank">Ubuntuusers, </a>mitreden und auftauchen!</p>
<p>Leider kann ich selbst nicht kommen, da ich an dem Datum noch einen weiteren Termin habe. sonst hätte ich natürlich mein <a title="Rue Clou à Ker Jynn: Medion Akoya Mini E1212 mit Kubuntu (Jaunty)" href="http://jynnclou.cloupage.de/2009/03/06/medion-akoya-mini-e1212-mit-kubuntu-jaunty/" target="_blank">neues kleines Mini-Notebook</a> mitgenommen, mit dem ich momentan sehr genau die Entwicklung von Ubuntu Jaunty beobachte.</p>
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		<title>Medion Akoya Mini E1212 mit Kubuntu (Jaunty)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 20:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, jetzt ist es doch passiert: Entgegen meiner festen Absicht, kein Produkt mehr mit vorinstalliertem Windows zu kaufen wurden wir auf Grund des günstigen Preises doch schwach: Meine bessere Hälfte war gestern beim Discounter um das Medion Akoya Mini E1212 mitzunehmen. Es war eine Stunde nach Ladenöffnung und es gab noch welche. Nicht mehr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt ist es doch passiert: Entgegen <a title="Rue Clou à Ker Jynn: Notebook Kaufentscheidung" href="http://jynnclou.cloupage.de/2009/03/03/mini-notebook-kaufentscheidung/" target="_blank">meiner festen Absicht</a>, kein Produkt mehr mit vorinstalliertem Windows zu kaufen wurden wir auf Grund des günstigen Preises doch schwach: Meine bessere Hälfte war gestern beim Discounter um das Medion Akoya Mini E1212 mitzunehmen. Es war eine Stunde nach Ladenöffnung und es gab noch welche. Nicht mehr in weiß, allerdings, nur noch in Silber und Schwarz. Ein Silbergraues ist es denn auch geworden.<span id="more-282"></span></p>
<p>Und natürlich kann ich mit dem vorinstallierten Windows XP nichts anfangen. Meine Anfrage bei Medion nach einer Rückerstattung der Lizenz wurde kurz und bündig beantwortet: Man erhält den vollen Kaufpreis zurück, wenn man das Gerät zurückbringt. Microsoft-Betriebssystem und Gerät stellten eine Einheit dar. Na gut, dann ist halt die erste Amtshandlung: Windows EULA-Vereinbarung ablehnen. Danach kann man den Rechner noch herunterfahren, beim erneuten Hochfahren fragt der Rechner wieder, ob man denn den Nutzungsvertrag akzeptieren möchte. Das Spiel kann man beliebig oft wiederholen. Auf Dauer wird das aber langweilig. Deshalb gleich weiter zum nächsten Schritt:</p>
<p>Es geht flüssig weiter: Bootbaren USB-Stick erstellen. Das funktioniert verblüffend einfach: Auf meinem zweiten Rechner mit Kubuntu 8.10 usb-creator installieren und aufrufen. Dort kann man angeben, dass man ein ISO-Image auf einen USB-Stick schreiben möchte, um davon zu booten.  Vor wenigen Jahren war hier noch sehr viel Handarbeit angesagt. Jetzt reduziert sich das auf: Auswählen des Images der Kubuntu-Installations-CD, auswählen des USB-Sticks, und starten. Vorher auf dem Stick vorhandene Inhalte werden dabei gelöscht. Ggegebenenfalls also vorher sichern.</p>
<p>Anschließend den Akoya Mini einschalten, mit F11 ins Bootmenü wechseln, den USB-Stick als Bootmedium auswählen. man hat anschließend mehrere Möglichkeiten. Ich habe zunächst einmal das Live-System aufgerufen, um zu sehen, ob Sound, Grafik etc. auch funktionieren. Der Test verlief Positiv, also habe ich &#8220;Installieren&#8221; ausgewählt.</p>
<p>Als Sprache wählte ich &#8220;Deutsch&#8221;, Als Partitionierung wünschte ich, dass Ubuntu die gesamte Platte verwendet, ansonsten richtete ich noch einen Nutzer ein und verwendete im weiteren die Default-Einstellungen. Das Benutzen der gesamten Platte überschreibt dabei natürlich alle Partitionen auf der Platte, also auch eine eventuell vorhandene Rescue-Partition. Das Wiederherstellen von Windows würde dadurch gegebenenfalls schwieriger, falls man das bräuchte. Aber das braucht man ja nicht <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beim Partitionieren kamen zwei Fehlermeldungen, ich gehe allerdings davon aus, dass noch der Tatsache geschuldet sind, dass sich die verwendete Distribution noch im Alpha-Status befindet. Anschließend lief die Installation normal weiter.</p>
<p>Fertig installiert brauchte es noch einen Neustart, um im neuen System zu arbeiten. Dann ein kurzer Check:</p>
<ul>
<li>Die Akkuanzeige funktioniert, man kann auch verschiedene Energiesparzustände auswählen.</li>
<li>Der Sound funktioniert.</li>
<li>Die Spezialtasten funktionieren:<br />
-Die Webcam lässt sich ein/ausschalten<br />
-Der Sound lässt sich regeln/stummschalten<br />
-Das WLAN lässt sich aktivieren/deaktivieren</li>
</ul>
<p>Am WLAN glaubt ich übrigens zunächst auch zu scheitern, allerdings war mein kleiner Fehler nur der, dass ich das WLAN nicht per Funktionstaste aktiviert hatte.</p>
<p>Fazit: Linux ist auch nicht mehr das, was es mal war: Keine Konfigurationsdateien im Editor bearbeitet, kein ndiswrapper für das WLAN, keine X-Server-Konfigurations-Kopfstände. Alles funktioniert so, wie es soll. Das kann natürlich alles auch daran liegen, dass die Mobilrechner mit Atom-Prozessor von haus aus gut mit Linux zurechtkommen. Aber es beeindruckt und freut mich trotzdem.</p>
<table>
<tr>
<td>[aartikel]3827327520[/aartikel]</td>
<td>Gleiches Modell, allerdings kleinerer Akku:<br/>[aartikel]B001H30PZE[/aartikel]</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Tabelle von Firefox nach Excel kopieren</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Problem trieb mich schon seit einiger Zeit um: Es ist nicht einfach möglich, Tabelleninhalte aus einer Webseite in eine Excel-Tabelle zu kopieren. Die Inhalte werden zwar eingefügt, allerdings als formatierter Text und nicht als Zelleninhalte. Mit OpenOffice Calc funktioniert das zwar bestens, aber auf der Arbeit ist das leider nicht installiert. Die Lösung gibt&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Problem trieb mich schon seit einiger Zeit um: Es ist nicht einfach möglich, Tabelleninhalte aus einer Webseite in eine Excel-Tabelle zu kopieren. Die Inhalte werden zwar eingefügt, allerdings als formatierter Text und nicht als Zelleninhalte. Mit OpenOffice Calc funktioniert das zwar bestens, aber auf der Arbeit ist das leider nicht installiert.</p>
<p>Die Lösung gibt&#8217;s in Form der Firefox-Erweiterung <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2637">Tabletools</a>, die man <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2637">hier herunterladen kann</a>.</p>
<p>Ist die Erweiterung installiert, gibt es neue Einträge im Kontextmenü, wenn man mit der rechten Maustaste in eine Tabelle auf einer Webseite klickt. Mit der Auswahl von &#8220;Weitere Tabellen-Befehle&#8221; -> &#8220;Als tabseparierten Text kopieren&#8221; gelangt der Tabelleninhalt in die Zwischenablage. Anschließend lässt er sich wie gewollt in Excel einfügen.</p>
<p>Nebenbei erlaubt die Erweiterung, dass man Tabellen in Webseiten sortieren kann, nach Inhalten filtern kann, und noch einiges mehr. Diese Erweiterung wird wohl dauerhaft hier einziehen!</p>
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		<title>Microsoft im Linux-Gesch&#228;ft?</title>
		<link>http://jynnclou.cloupage.de/2008/09/30/microsoft-im-linux-geschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 07:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Dell Inspiron Mini 9 gibt es jetzt auch in einer Linux-Version. Mit kleinerem Speicher und Webcam mit geringerer Auflösung.. Siehe Produktseite. Kleines Detail am Rande: Als &#8220;Microsoft-Betriebssystem&#8221; ist Ubuntu 8.04 zu haben. Steht jetzt eine Übernahme von Canonical durch Microsoft bevor? via IT-techBLOG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Dell Inspiron Mini 9 gibt es jetzt auch in einer Linux-Version. Mit kleinerem Speicher und Webcam mit geringerer Auflösung.. Siehe <a href="http://www1.euro.dell.com/content/products/productdetails.aspx/laptop-inspiron-9?c=de&#038;cs=dedhs1&#038;l=de&#038;s=dhs">Produktseite</a>.</p>
<p>Kleines Detail am Rande:<br />
<a href="http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2008/09/inspironmini9.png"><img src="http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2008/09/inspironmini9.png" alt="" title="Dell Inspiron Mini 9, Ausschnitt aus Produktseite" width="352" height="430" class="aligncenter size-full wp-image-107" /></a></p>
<p>Als &#8220;Microsoft-Betriebssystem&#8221; ist Ubuntu 8.04 zu haben. Steht jetzt eine Übernahme von <a href="http://www.canonical.com">Canonical</a> durch Microsoft bevor? <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>via <a href="http://www.it-techblog.de/dell-netbook-mit-ubuntu-linux-fur-319-euro-erhaltlich/09/2008/">IT-techBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dell jetzt auch mit Netbook am Start</title>
		<link>http://jynnclou.cloupage.de/2008/09/05/dell-jetzt-auch-mit-netbook-am-start/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 06:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiron]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mini 9]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas über einem Jahr hab ich gebloggt, dass es Dell-PCs und Notebooks mit Ubuntu gibt. Kurz darauf habe ich mir ein Inspiron mit Ubuntu geholt und bin damit bis jetzt eigentlich sehr zufrieden. Dass Dell mit dem Inspiron Mini 9 ein kleines Netbook herausgibt und es jetzt (zumindest in den USA ab sofort) erhältlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas über einem Jahr hab ich gebloggt, dass es <a href="http://rueclou.cloupage.de/2007/08/08/ubuntu-bei-dell/">Dell-PCs und Notebooks mit Ubuntu</a> gibt. Kurz darauf habe ich mir ein Inspiron mit Ubuntu geholt und bin damit bis jetzt eigentlich sehr zufrieden. Dass Dell mit dem Inspiron Mini 9 ein kleines Netbook herausgibt und es jetzt (zumindest in den USA ab sofort) erhältlich ist hat sich im Netz <a href="http://www.pierre-markuse.de/2008/09/04/dell-inspiron-mini-9/">mittlerweile</a> <a href="http://www.eeepcnews.de/2008/09/04/joanna-stern-testet-den-dell-inspiron-mini-9-heute-live-event/">auch</a> <a href="http://www.eeeblog.ch/2008/09/04/dell-inspiron-mini-9-erstes-video-und-vorbestellung/">schon</a> <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/09/04/inspiron-mini-9/">herumgesprochen</a>.</p>
<p>Als ich &#8220;damals&#8221; mein Inspiron kaufte hat mich die Preispolitik von Dell schon ein wenig gewundert: Ubuntu-Rechner konnte man kaufen, indem man auf eine <a href="http://www.dell.de/ubuntu">gesonderte Seite</a> bei Dell ging, die zwar auch von anderen Seiten verlinkt war, aber doch nicht ganz so offensichtlich. Die Linux-Modelle bei Dell sind anscheinend immer Einsteiger-Konfigurationen. Oftmals günstiger als  die Windows-Angebote der gleichen Modelle. Allerdings: Die auswählbaren Windows-Modelle sind in der Regel besser ausgestattet.</p>
<p>Auch mit dem Mini 9 scheint das wieder so zu werden: Auf der amerikanischen <a href="http://www.dell.com/content/products/productdetails.aspx/laptop-inspiron-9?c=us&#038;cs=19&#038;l=en&#038;s=dhs&#038;~ck=mn">Produktseite</a> ist der Mini mit Ubuntu zwar einträchtig neben dem Mini mit Windows XP, stattet man ihn aber mit den Komponenten aus der Premium-Auswahl aus (1 GB RAM, 16GB solid state disk, 0,3 Megapixel-Webcam), so ist man mit Ubuntu teurer als mit Windows XP. Auch wenn man sich verständlicherweise bei <a href="http://blog.canonical.com/?p=30">Canonical freut</a>, dass man auch den Mini 9 mit Ubuntu ausstatten durfte wird Linux erst dann komplett im Markt angekommen sein, wenn man bei Dell bei (fast) jedem Produkt während des Bestellprozesses Windows ab- und Linux zuwählen kann, und damit dann die &#8220;Microsoft-Tax&#8221; entfällt. Mein Tipp: Das wird Mitte 2011 der Fall sein. <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Firefox soll sch&#246;ner werden&#8230;</title>
		<link>http://jynnclou.cloupage.de/2006/06/15/unser-firefox-soll-schoner-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 08:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Oleoleoleoleeee! Die Welt ist im Fußballfieber. Man kann Gewürzsoßen im Fußballdesign kaufen, zu Putzmitteln gibt es als Bonus eine Deutschlandfahne, man kann eigentlich alles im Fußball-Design haben, was es sonst so auch in normal gibt. Nur auf meinem PC konnte sich die WM noch nicht so ganz breit machen. Bis heute. Denn jetzt gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oleoleoleoleeee! Die Welt ist im Fußballfieber. Man kann Gewürzsoßen im Fußballdesign kaufen, zu Putzmitteln gibt es als Bonus eine Deutschlandfahne, man kann eigentlich alles im Fußball-Design haben, was es sonst so auch in normal gibt. Nur auf meinem PC konnte sich die WM noch nicht so ganz breit machen. Bis heute. Denn jetzt gibt es für den Firefox <a href="http://www.mozilla.com/add-ons/jogacompanion/">den Joga.com-Companion</a> zur WM!</p>
<p> <img id="image23" src="http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2006/06/firefoxjoga_klein.png" alt="Firefox-Screenshot" /></p>
<p>Und: Er zeigt nicht nur die aktuellen Spielstände und den bisherigen Verlauf der WM, sondern auch den Spielverlauf. Einzig die Übersetzung ist streckenweise noch etwas holprig. Als kleines Schmankerl obendrauf wird das Aussehen des Firefox noch WM-like eingefärbt. Dabei ist für jedes teilnehmende Land ein Theme auswählbar. Im obigen Screenshot präsentiert sich mein Firefox im Ghana-Outfit. Denn natürlich ist zur Zeit wohl jeder Würzburger und jede Würzburgerin auch ein Ghana-Fan!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechner, sucht die Signale!</title>
		<link>http://jynnclou.cloupage.de/2006/05/29/rechner-sucht-die-signale/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 May 2006 05:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Passend zur Weltmeisterschaft erlebt die Elektroindustrie einen Boom. Das Volk kauft flache Fernseher wie die Weltmeister. Und um den Konsum noch weiter anzutreiben, wird das terrestrische analoge Fernsehen in vielen Regionen auf die digitale Zukunft migriert. Die analogen Transponder wurden abgeschaltet, und all jenen, die sich in der letzten Zeit mit hier nur noch drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zur Weltmeisterschaft erlebt die Elektroindustrie einen Boom. Das Volk kauft flache Fernseher wie die Weltmeister. Und um den Konsum noch weiter anzutreiben, wird das terrestrische analoge Fernsehen in vielen Regionen auf <a href="http://www.ueberallfernsehen.de/">die digitale Zukunft</a> migriert. Die analogen Transponder wurden abgeschaltet, und all jenen, die sich in der letzten Zeit mit hier nur noch drei Programmen zufrieden gegeben haben wird klar gemacht, dass sie endgültig in der Vergangenheit angekommen sind.</p>
<p>Aber dafür gibt&#8217;s ja jetzt das Überallfernsehen DVB-T. Nicht überall, aber jetzt auch in Würzburg. Dort aber überall. Klingt jetzt verwirrend, ist auch so. Überallfernsehen nennt man das ganze, weil&#8217;s schöne kleine Empfänger gibt, die man auch in&#8217;s Schwimmbad mitnehmen kann. Aber ob das der Fußballfan will, wenn er sich doch extra für die WM einen großen Fernseher gekauft hat? Aber ich muss gestehen, auch ich habe mir jetzt die Nachfrageorientierung im Konsumverhalten zur Konjunkturbelegung auf die Fahnen geschrieben (jeder muss schließlich seinen Beitrag leisten <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) und einen kleinen DVB-T-Stick gekauft, kaum größer als ein Feuerzeug, und das Ding natürlich sofort mit meinem Linuxrechner bekannt gemacht. Und das ging problemloser als gedacht!<br />
<span id="more-21"></span><br />
Zunächst zur Auswahl des Gerätes: so um die fünfzig Euro muss man für USB-DVB-Empfänger investieren. Eine ganze Reihe Geräte sind unter Linux unterstützt, wobei oft schwer zu sagen ist, welcher Chipsatz jetzt genau in einem angebotenen Gerät verbaut ist. Ein Blick auf das <a href="http://www.linuxtv.org">Linuxtv.org</a> DVB-Wiki nennt unter &#8220;supported devices&#8221; einige Inkarnationen unterstützter Chipsätze. Mein Stick ist übrigens ein Freecom DVB-T USB-Stick, der in der Kernel-Konfiguration unter &#8220;WideView WT-200U and WT-220U (pen) DVB-T USB2.0 support&#8221; läuft. Ein ganz bewusster Kauf, denn auf der Übersicht fand sich der Hinweis, dass der Hersteller benötigte Infos für die Linux-Community herausgerückt hat. Das gab Sympathiepunkte.</p>
<p>In meinem Kernel (2.6.15) ist das Gerät also anstandslos unterstützt. Nur die Gerätefirmware muss noch an der richtigen Stelle abgelegt werden. Aber in Gentoo-Linux ist das mit <code>emerge linuxtv-dvb-firmware</code> schnell erledigt, nachdem man die Datei /etc/make.conf um die Zeile <code>DVB_CARDS="usb-wt220u"</code> ergänzt hat. Hotplug erledigt dann nach dem Einstecken der Karte den Rest, und die LED am Gerät leuchtet Gelb auf. Ein gutes Zeichen, dass das Gerät mit der Firmware versorgt wurde. Ein Blick auf die Ausgabe von <code>dmesg</code> bestätigt das.</p>
<p>Jetzt geht es an die Sendersuche. Dazu verwende ich dvbscan aus den linuxtv-dvb-apps, die ich mittels <code>emerge linuxtv-dvb-apps</code> auf meinem Rechner installiere. dvbscan kann allerdings leider nicht den kompletten Frequenzbereich durchsuchen, sondern braucht ein File mit Parametern. Das von mir erstellte File kann man <a href="http://rueclou.cloupage.de/dvb/de-Wuerzburg">hier herunterladen.</a>. Für viele Programme benötigt man eine channels.conf-Datei. Diese wird durch dvbscan aus der gerade heruntergeladenen Datei erstellt:</p>
<p><code>dvbscan de-Wuerzburg > channels.conf</code></p>
<p>Diese channels.conf editiert man dann noch nach Herzenslust und kopiert sie dann zum Beispiel in das Verzeichnis ~\.xine\ und schon kann man mit dem Mediaplayer xine Fernsehen schauen!</p>
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		<title>Firefox-Erweiterungen sind was tolles&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 20:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das teilweise eine kleine Episode &#8220;selbst belügen&#8221; ist, denn immerhin hatte ich heute mehr Kontakt mit dem Internet Explorer als ich eigentlich wollte. Allerdings hatte ich auch das Gefühl, dass mir der Firefox wirklich verdammt gut weitergeholfen hat.Der erste Fall: Es gibt ja Seiten, bei denen man auf den Internet Explorer angewiesen ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das teilweise eine kleine Episode &#8220;selbst belügen&#8221; ist, denn immerhin hatte ich heute mehr Kontakt mit dem Internet Explorer als ich eigentlich wollte. Allerdings hatte ich auch das Gefühl, dass mir der Firefox wirklich verdammt gut weitergeholfen hat.<span id="more-20"></span>Der erste Fall: Es gibt ja Seiten, bei denen man auf den Internet Explorer angewiesen ist. Im Internet zwar immer weniger, da setzt sich die Vernunft durch, dass Seiten doch mehr bringen, je mehr sie ohne Hindernisse und Barrieren betrachtet werden können. Im Intranet sieht es anders aus. Muss man zum Beispiel eine Menge Rechner mittels des Systems Management Server verwalten, so muss man zwar nicht den IE verwenden, allerdings sind die mannigfaltigen Reporting-Möglichkeiten nur damit benutzbar, und ein großer Teil schöner Funktionalität würde verloren gehen. Abhilfe schafft die <a target="_blank" title="IE Tab Extension" href="https://addons.mozilla.org/extensions/moreinfo.php?id=1419&#038;application=firefox">IE Tab Extension</a> für den Firefox. Si erlaubt es, Tabs mit der Rendering Engine des Internet Explorers darzustelle. Bringt also ActiveX, wenn man es wirklich einmal braucht, ohne den Internet Explorer explizit starten zu müssen. Needless to say, dass die Erweiterung natürlich nur unter Windows funktioniert, denn unter Linux gibt&#8217;s ja keinen nativen Internet Explorer</p>
<p>Der zweite Fall: Kollege K war, <a target="_blank" title="Kollege K trifft auf den Firefox" href="http://rueclou.cloupage.de/2005/12/21/kollege-k/">wie berichtet</a>, vom Firefox wirklich angetan. Allerdings gab es noch ein paar Kleinigkeiten, die sein Leben mit dem Internet Explorer erleichtern, zu denen er scheinbar kein Pendant beim Firefox gefunden hat. Die Eigenart des Internet Explorer, beim Öffnen eines Links in einem neuen Fenster auchdie gesamte History mitzuziehen war eine der Möglichkeiten, die er sehr schätzte. Doch auch hier konnte dem Mann geholfen werden: Die <a target="_blank" title="Duplicate Tab Extension für den Firefox" href="https://addons.mozilla.org/extensions/moreinfo.php?id=28&#038;application=firefox">Duplicate Tab Extension</a> für den Firefox leistet das Gewünschte. Mal sehen, ob ihn das auf Dauer überzeugt&#8230;</p>
<p>Noch mehr schöne Extensions gibt es unter <a target="_blank" title="Mozilla Firefox Addons" href="https://addons.mozilla.org">https://addons.mozilla.org</a></p>
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		<title>Neuer Monitor und Multiseat Linux</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2006 21:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>

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		<description><![CDATA[So, heute ist nun der neue, schicke flache Monitor für meine Frau Lore angekommen. Ein Fujitsu-Siemens B17-2D, der auf meinem Schreibtisch einen ganz soliden Eindruck macht. Leider muss ich ihn in Kürze 3 Meter weiter stellen. Schade eigentlich. Ich hätte ihn auch gerne behalten. Fujitsu-Siemens ist mir übrigens auch deshalb sympathisch, weil sie extra Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute ist nun der neue, schicke flache Monitor für meine <a target="_blank" title="Jynn's place" href="http://kerjynn.cloupage.de">Frau</a> Lore angekommen. Ein Fujitsu-Siemens <a target="_blank" title="Datenblat Scenicview B17-2" href="http://vilpublic.fujitsu-siemens.com/vil/pc/region_d/datenblaetter/monitore/db_scenicview_b17-2d.pdf">B17-2D</a>, der auf meinem Schreibtisch einen ganz soliden Eindruck macht. Leider muss ich ihn in Kürze 3 Meter weiter stellen. Schade eigentlich. Ich hätte ihn auch gerne behalten. Fujitsu-Siemens ist mir übrigens auch deshalb sympathisch, weil sie extra Leute dafür bezahlen, dass <a target="_blank" title="Newsgroup-Beitrag eines FSC-Mitarbeiters" href="http://groups.google.com/group/de.comp.os.unix.linux.hardware/msg/d5d565b3687d2495">Linux auf ihren Rechnern läuft</a>. Zwar vorrangig auf den Esprimo Business-PCs, also nicht auf den Rechnern, die man gemeinhin so im BlödMarkt kaufen kann, aber immerhin!</p>
<p>Weil ich Informatiker bin, wird der Monitor auch nicht einfach so an Lores PC angeschlossen&#8230;<span id="more-17"></span>Nein, er wird an meinen PC angeschlossen, aber Lore wird damit arbeiten. Wie das geht? Schon bisher ist Lores PC, ein uralt Celeron 400, nur ein Terminal für meinen Rechner. Lore arbeitet also eigentlich übers Netzwerk auf meinem, zwar mittlerweile auch schon über drei Jahre alten PC. Aber das bisschen Textverarbeitung von uns beiden gleichzeitig schafft der noch ganz anständig. Jetzt würde ich gerne Lores<br />
Rechner endgültig in Rente schicken. Ich hatte öfter schon davon gehört, dass es möglich ist, mehrere Mäuse, Tastaturen und Monitore an einen Linux-Rechner anzuschließen. Das größte Problem war erstmal rauszufinden, wie das, was ich machen will, überhaupt heißt. Nach etwas Googlen (&#8220;Zwei Tastaturen&#8221; &#8220;zwei Mäuse&#8221; linux) kam ich schließlich zu der Erkenntnis, dass das, was ich machen will Multi-Seat Linux oder Multiseat Linux genannt wird. Kurz darauf fand ich <a target="_blank" title="Anleitung: Multiseat X Under X11R6.9/7.0" href="http://blog.chris.tylers.info/index.php?/archives/14-Multiseat-X-Under-X11R6.97.0.html">in Chris Tylers Blog eine Anleitung</a>.</p>
<p><strong>Achtung: Jetzt wird es technisch! <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Das Problem dabei: Sie beschreibt nicht ganz mein Setup. Ich komme wohl nicht drumherum, Xorg von Version 6.8.2, der momentan als stabil markierten Version in gentoo auf die Version 7.0 upzudaten, das größere Problem könnte aber meine Grafikkarte sein: Meine ati Radeon hat zwar einen VGA-Ausgang für meinen Monitor und einen DVI-Ausgang für Lores Monitor, allerdings stellt das HowTo darauf ab, dass zwei verschiedene Grafikkarten in den Rechner eingebaut sind. Das wird die letzte Notlösung sein, allerdings würde ich&#8217;s gerne anders hinbekommen. Wenn&#8217;s funktioniert, oder wenn ich aufgebe, verrate ich&#8217;s an dieser Stelle!</p>
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