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	<title>Rue Clou à Ker Jynn &#187; Bastelstunde</title>
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	<description>Kein Motto. Nur Leben!</description>
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		<title>96 Prozessorkerne, 384 GB RAM</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 23:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelstunde]]></category>
		<category><![CDATA[CPU]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;und 4 Monate liegt das ganze brach. Hat jemand eine Idee, was man in der Zeit damit sinnvolles anstellen könnte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und 4 Monate liegt das ganze brach. Hat jemand eine Idee, was man in der Zeit damit sinnvolles anstellen könnte?</p>
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		<title>Vodafone Stick K3565-Z unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[K3565-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic Koala]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
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		<description><![CDATA[Unterwegs online bin ich hie und da mal mit dem Handy, entweder mittels dem Opera Mini, oder mit dem Handy als Modem. Die praktischere Lösung ist ein Surf-Stick. Praktischerweise gibt es da gerade einen sehr günstig, der bei Amazon von Marketplace-Händlern für um die zwanzig Euro gehandelt wird (Link zum Angebot) Mir wurde der Stick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterwegs online bin ich hie und da mal mit dem Handy, entweder mittels dem Opera Mini, oder mit dem Handy als Modem. Die praktischere Lösung ist ein Surf-Stick. Praktischerweise gibt es da gerade einen sehr günstig, der bei Amazon von Marketplace-Händlern für um die zwanzig Euro gehandelt wird (<a title="Amazon: Vodafone - Original Netzbetreiber - WebSessions USB Stick inkl. 3 x 1 Stunde kostenlose Nutzung" href="http://www.amazon.de/Vodafone-Original-Netzbetreiber-WebSessions-kostenlose/dp/B001M0VH40?tag=hiteloco-21" target="_blank">Link zum Angebot</a>)</p>
<p>Mir wurde der Stick K3565-Z geliefert, der von ZTE hergestellt ist. Anscheinend sind aber auch andere im Umlauf.</p>
<p>Unter Ubuntu 9.04 (<span style="text-decoration: line-through;">Intrepid Ibex</span> Jaunty Jackalope) kann man den Stick offensichtlich mit etwas Aufwand zum Arbeiten bewegen, was mir aber zu viel Aufwand war. Deswegen begab ich mich wieder mal an die &#8220;cutting edge&#8221; und installierte die Vorabversion von Ubuntu 9.10 (Karmic Koala). Das sollte man nur tun, falls man sich bewusst ist, dass man mit einer Vorabversion arbeiten möchte. Ansonsten sollte man noch bis zum offiziellen Erscheinungstermin im Oktober warten. Ist man aber Abenteuerlustig, so führt man nur &#8220;update-manager -d&#8221; (ohne Anführungszeichen) su, und folgt den Anweisungen. Nach längerer Zeit ist dann Ubuntu 9.10 installiert.</p>
<p>Anschließend steckt man den USB-Stick ein (nachdem man dort die SIM-Karte eingelegt hat). Der arbeitet zunächst noch als Speicherstick, wenn man jedoch in der Dateiverwaltung die angezeigte CD auswirft, dann wechselt der Stick den Betriebsmodus und wird zum GSM/UMTS-Modem. Dann noch unter &#8220;System&#8221;-&gt; &#8220;Einstellungen&#8221; -&gt;&#8221;Netzwerkverbindungen&#8221; eine neue Verbindung (Mobiles Breitband) einrichten, Vodafone als Anbieter auswählen, und beim Abrechnungsmodus auf &#8220;Websessions&#8221; wechseln. Schließlich noch die PIN für die SIM-Karte eingeben (die Felder &#8220;Netzwerk&#8221; und &#8220;PUK&#8221; können leer bleiben). Dann noch das Häkchen setzen bei &#8220;Automatisch verbinden&#8221;, und nach dem Anwenden der Einstellungen wird die Verbindung aufgebaut. Browser öffnen, https://web.vodafone.de ansteuern, eine Websession einkaufen, und schon surft man für den gewählten Zeitraum mobil online.</p>
<p>So leicht geht das mit Linux <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Neues Spielzeug ;-)</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 21:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelstunde]]></category>

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		<description><![CDATA[GPS ist was, was mich schon immer fasziniert hat. Besonders zwei Sachen, die man damit machen kann finde ich spannend: Geotracking, also das Aufzeichnen von gegangenen Pfaden mit Hilfe von technischem Gerät. Und Geocaching, vor allem, da ich kürzlich &#8220;Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers. Mit Geocaching zurück zur Natur&#8221; von Bernhard Hoëcker gelesen habe. Das Buch birgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System">GPS</a> ist was, was mich schon immer fasziniert hat. Besonders zwei Sachen, die man damit machen kann finde ich spannend: Geotracking, also das Aufzeichnen von gegangenen Pfaden mit Hilfe von technischem Gerät. Und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching">Geocaching</a>, vor allem, da ich kürzlich &#8220;Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers. Mit Geocaching zurück zur Natur&#8221; von Bernhard Hoëcker gelesen habe. Das Buch birgt einiges an Spaßpotential und macht Lust, Geocaching mal auszuprobieren.</p>
<p>Jetzt habe ich also ein Spielzeug, nämlich einen Bluetooth GPS-Empfänger (von Blumax, falls das jemanden interessiert). Mit ca. 40 Euro ein echt günstiger Einkauf. Um zu tracken oder zu cachen braucht es dann nur noch ein Handy mit Bluetooth. Da leistet mir mein Nokia 6233 gute Dienste.</p>
<p>Bislang habe ich zum aufzeichnen von Tracks folgende Progrämmchen ausprobiert: <a href="http://linuxtechs.net/kruch/tb/forum/viewtopic.php?t=1134">TrekBuddy</a> und <a href="http://www.trakkcor.ch/">Trakkcor</a>. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich mich gut mit TrekBuddy angefreundet. Die aufgezeichneten Tracks kann man mittels <a href="http://www.gpsbabel.org/">gpsbabel</a> in alle möglichen Dateiformate wandeln (und derer gibt es sehr sehr viele), zum Beispiel in das kml-Format, das man in Google Maps und Earth anzeigen kann. Ziel wird dann vor allem im Urlaub sein, die gegangenen Routen aufzuzeichnen, um die Urlaubsfotos geografisch zuordnen zu können. Ein abendlicher Testlauf lief schon erfolgversprechend:<br />
<a title="2008-03-10-21-03-16.kml" href="http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2008/03/2008-03-10-21-03-16.kml">2008-03-10-21-03-16.kml</a></p>
<p>Für&#8217;s Geocachen habe ich auch schon ein nettes kleines Progrämmchen gefunden: <a href="http://sourceforge.net/projects/jeocaching/">Jeocaching</a>. Das scheint das zu machen, was es soll. Mal sehen, ob es mich zum Ziel führen kann&#8230; Demnächst vielleicht mehr.</p>
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		<title>Lecker&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 19:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So als Nachtrag zu Neues Leben im Haus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2007/08/brot.jpg' title='Sauerteigbrot'><img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2007/08/brot.jpg' alt='Sauerteigbrot' /></a></p>
<p>So als Nachtrag zu <a href="http://jynnclou.cloupage.de/2007/08/06/neues-leben-im-haus/">Neues Leben im Haus</a></p>
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		<title>Neues Leben im Haus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 19:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelstunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich meiner Frau mir meine Frau eine neue Küche gekauft hat verbringe ich beeindruckend viel Zeit dort. Die Küchenmaschine und die dazu passende Getreidemühle mit Steinmahlwerk tut ihr übriges, mich zu neuen kulinarischen Höchstleistungen anzuspornen. Meine Umwelt musste daher schon Kuchen, Nussecken, Brownies und vieles mehr über sich ergehen lassen. Von den experimentellen Kochversuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit <strike>ich meiner Frau</strike> mir meine Frau <a href="http://jynnclou.cloupage.de/2007/07/02/lessons-learnt-kuchenkauf/">eine neue Küche gekauft</a> hat verbringe ich beeindruckend viel Zeit dort. Die Küchenmaschine und die dazu passende Getreidemühle mit Steinmahlwerk tut ihr übriges, mich zu neuen kulinarischen Höchstleistungen anzuspornen. Meine Umwelt musste daher schon Kuchen, Nussecken, Brownies und vieles mehr über sich ergehen lassen. Von den experimentellen Kochversuchen mal ganz abgesehen. Aber bislang konnte man alles noch ganz gut essen. Der neueste Focus liegt auf Brot, <span id="more-53"></span> denn das, was man an Industriebrot bei der Filialbäckeraußenstelle oder im Supermarkt kaufen kann ist meist der Rede nicht wert. Zudem macht selbst machen Spaß.</p>
<p>Bislang war mein vorherrschendes Rezept:<br />
500g Mehl (ca. die Hälfte oder auch etwas mehr Roggen),<br />
ein drittel Klotz Hefe,<br />
ein halber Teelöffel Zucker,<br />
ein Esslöffel Salz,<br />
etwas (1/2 TL) Brotgewürz,<br />
eine Tüte Sauerteigextrakt,<br />
350-400ml Wasser.</p>
<p>Zubereitung: Mehl mahlen, Mulde in der Mitte formen, Hefe hinein, Zucker dazu, etwas Wasser dazu, verrühren. Warten, bis es blubbert (ca. 15 Minuten). Dann die restlichen Zutaten dazu. Kneten. Den Teig dann in eine Schüssel geben, und dann über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Am nächsten Morgen ab in eine Backform, und bei 200°C etwa 60 Min backen.</p>
<p>Das gab ein tolles Brot. Aber was stört den ambitionierten Hobbybäcker: Genau. Man muss immer noch Zutaten zukaufen, die man vielleicht auch selbst herstellen kann. Zumal Brot ja auch was werden soll, ohne dass man Hefe zugibt, nur mit Sauerteig.</p>
<p>Also machte ich mich auf die Suche. Und ich wurde fündig. Oh mein Gott wurde ich fündig: Es gibt eine echt rege Sauerteig-Community rund um die Welt. Angefangen von der <a href="http://www.moglitronik.de/sauerteig/">Sauerteig<strike>-FAQ</strike></a>, über rege besuchte <a href="http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/intro.php">Webforen</a>, bis hin zur englischsprachigen  <a href="http://groups.google.com/group/rec.food.sourdough/topics">Newsgroup</a>, die alle nur ein Thema haben: &#8220;Wie bekommt man den optimalen Sauerteig, und somit das optimale Brot.&#8221;</p>
<p>Ganz so weit bin ich noch nicht, mir würde es schon absolut reichen, wenn ich einen einigermaßen ordentlichen Sauerteig hinbekommen würde. Also. Einfach mal ein Rezept gesucht. Die Rezepte teilen sich &#8211; ganz ganz grob gesagt &#8211; in zwei Kategorien ein: Mit Sauerteig-Starterkultur (das ist die Variante, die am besten für <strike>Einsteiger</strike> <strike>Warmdurscher</strike> Anfänger wie mich geeignet wäre).  Oder aber man wendet die Methode der &#8220;spontanen Sauerteigentstehung&#8221; an.</p>
<p>Das klingt ein wenig wie Jungfrauengeburt, ist aber doch besser erklärbar: Im Getreidekorn selbst, und sogar überall in der Luft befinden sich Milchsäurebakterien, Hefen, etc. Rührt man nun aus Wasser und Mehl einen Teig, und macht mit diesem nichts als ihn einfach stehen zu lassen können zwei Dinge passieren: Die falschen Kulturen gewinnen, und der Teig wird gammelig. Oder aber der Teig wird zunächst sauer. Nach drei Tagen fängt er immer mehr zu blubbern an, da sich dann auch die Hefen durdchzusetzen beginnen. Irgendwann ist der Teig im Gleichgewicht. Und verteidigt sich bestens gegen Salmonellen, Schimmelpilze und alles, was sich sonst noch gerne bei Zimmertemperatur und darüber gerne vermehren würde. Man kann dann auch mit dem Backen beginnen.</p>
<p>Das ist die Variante für Abenteuerlustige. Also ist es die Methode, die ich wähle. Wenn&#8217;s nichts wird kann ich ja immer noch die Zubereitungsart mit den Starterkulturen ausprobieren.</p>
<p>Mein Sauerteig, den ich vor drei Tagen angesetzt habe, un den ich täglich mit gemahlenen Roggen und Wasser versorge, sieht mittlerweile so aus:</p>
<p><a href='http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2007/08/blubber1.jpg' title='Sauerteigschüssel'><img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2007/08/blubber1.jpg' alt='Sauerteigschüssel' /></a></p>
<p><a href='http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2007/08/blubber2.jpg' title='Sauerteig Detail'><img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-content/uploads/2007/08/blubber2.jpg' alt='Sauerteig Detail' /></a></p>
<p>Wenn ich Glück habe, wird er in 1-2 Tagen backfertig sein (woran erkenne ich das jetzt eigentlich) <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Mit etwas Glück wird&#8217;s dann ein Bild vom lecker Brot geben.</p>
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		<title>Rechner, sucht die Signale!</title>
		<link>http://jynnclou.cloupage.de/2006/05/29/rechner-sucht-die-signale/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 May 2006 05:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zur Weltmeisterschaft erlebt die Elektroindustrie einen Boom. Das Volk kauft flache Fernseher wie die Weltmeister. Und um den Konsum noch weiter anzutreiben, wird das terrestrische analoge Fernsehen in vielen Regionen auf die digitale Zukunft migriert. Die analogen Transponder wurden abgeschaltet, und all jenen, die sich in der letzten Zeit mit hier nur noch drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zur Weltmeisterschaft erlebt die Elektroindustrie einen Boom. Das Volk kauft flache Fernseher wie die Weltmeister. Und um den Konsum noch weiter anzutreiben, wird das terrestrische analoge Fernsehen in vielen Regionen auf <a href="http://www.ueberallfernsehen.de/">die digitale Zukunft</a> migriert. Die analogen Transponder wurden abgeschaltet, und all jenen, die sich in der letzten Zeit mit hier nur noch drei Programmen zufrieden gegeben haben wird klar gemacht, dass sie endgültig in der Vergangenheit angekommen sind.</p>
<p>Aber dafür gibt&#8217;s ja jetzt das Überallfernsehen DVB-T. Nicht überall, aber jetzt auch in Würzburg. Dort aber überall. Klingt jetzt verwirrend, ist auch so. Überallfernsehen nennt man das ganze, weil&#8217;s schöne kleine Empfänger gibt, die man auch in&#8217;s Schwimmbad mitnehmen kann. Aber ob das der Fußballfan will, wenn er sich doch extra für die WM einen großen Fernseher gekauft hat? Aber ich muss gestehen, auch ich habe mir jetzt die Nachfrageorientierung im Konsumverhalten zur Konjunkturbelegung auf die Fahnen geschrieben (jeder muss schließlich seinen Beitrag leisten <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) und einen kleinen DVB-T-Stick gekauft, kaum größer als ein Feuerzeug, und das Ding natürlich sofort mit meinem Linuxrechner bekannt gemacht. Und das ging problemloser als gedacht!<br />
<span id="more-21"></span><br />
Zunächst zur Auswahl des Gerätes: so um die fünfzig Euro muss man für USB-DVB-Empfänger investieren. Eine ganze Reihe Geräte sind unter Linux unterstützt, wobei oft schwer zu sagen ist, welcher Chipsatz jetzt genau in einem angebotenen Gerät verbaut ist. Ein Blick auf das <a href="http://www.linuxtv.org">Linuxtv.org</a> DVB-Wiki nennt unter &#8220;supported devices&#8221; einige Inkarnationen unterstützter Chipsätze. Mein Stick ist übrigens ein Freecom DVB-T USB-Stick, der in der Kernel-Konfiguration unter &#8220;WideView WT-200U and WT-220U (pen) DVB-T USB2.0 support&#8221; läuft. Ein ganz bewusster Kauf, denn auf der Übersicht fand sich der Hinweis, dass der Hersteller benötigte Infos für die Linux-Community herausgerückt hat. Das gab Sympathiepunkte.</p>
<p>In meinem Kernel (2.6.15) ist das Gerät also anstandslos unterstützt. Nur die Gerätefirmware muss noch an der richtigen Stelle abgelegt werden. Aber in Gentoo-Linux ist das mit <code>emerge linuxtv-dvb-firmware</code> schnell erledigt, nachdem man die Datei /etc/make.conf um die Zeile <code>DVB_CARDS="usb-wt220u"</code> ergänzt hat. Hotplug erledigt dann nach dem Einstecken der Karte den Rest, und die LED am Gerät leuchtet Gelb auf. Ein gutes Zeichen, dass das Gerät mit der Firmware versorgt wurde. Ein Blick auf die Ausgabe von <code>dmesg</code> bestätigt das.</p>
<p>Jetzt geht es an die Sendersuche. Dazu verwende ich dvbscan aus den linuxtv-dvb-apps, die ich mittels <code>emerge linuxtv-dvb-apps</code> auf meinem Rechner installiere. dvbscan kann allerdings leider nicht den kompletten Frequenzbereich durchsuchen, sondern braucht ein File mit Parametern. Das von mir erstellte File kann man <a href="http://rueclou.cloupage.de/dvb/de-Wuerzburg">hier herunterladen.</a>. Für viele Programme benötigt man eine channels.conf-Datei. Diese wird durch dvbscan aus der gerade heruntergeladenen Datei erstellt:</p>
<p><code>dvbscan de-Wuerzburg > channels.conf</code></p>
<p>Diese channels.conf editiert man dann noch nach Herzenslust und kopiert sie dann zum Beispiel in das Verzeichnis ~\.xine\ und schon kann man mit dem Mediaplayer xine Fernsehen schauen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Monitor und Multiseat Linux</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2006 21:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>

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		<description><![CDATA[So, heute ist nun der neue, schicke flache Monitor für meine Frau Lore angekommen. Ein Fujitsu-Siemens B17-2D, der auf meinem Schreibtisch einen ganz soliden Eindruck macht. Leider muss ich ihn in Kürze 3 Meter weiter stellen. Schade eigentlich. Ich hätte ihn auch gerne behalten. Fujitsu-Siemens ist mir übrigens auch deshalb sympathisch, weil sie extra Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute ist nun der neue, schicke flache Monitor für meine <a target="_blank" title="Jynn's place" href="http://kerjynn.cloupage.de">Frau</a> Lore angekommen. Ein Fujitsu-Siemens <a target="_blank" title="Datenblat Scenicview B17-2" href="http://vilpublic.fujitsu-siemens.com/vil/pc/region_d/datenblaetter/monitore/db_scenicview_b17-2d.pdf">B17-2D</a>, der auf meinem Schreibtisch einen ganz soliden Eindruck macht. Leider muss ich ihn in Kürze 3 Meter weiter stellen. Schade eigentlich. Ich hätte ihn auch gerne behalten. Fujitsu-Siemens ist mir übrigens auch deshalb sympathisch, weil sie extra Leute dafür bezahlen, dass <a target="_blank" title="Newsgroup-Beitrag eines FSC-Mitarbeiters" href="http://groups.google.com/group/de.comp.os.unix.linux.hardware/msg/d5d565b3687d2495">Linux auf ihren Rechnern läuft</a>. Zwar vorrangig auf den Esprimo Business-PCs, also nicht auf den Rechnern, die man gemeinhin so im BlödMarkt kaufen kann, aber immerhin!</p>
<p>Weil ich Informatiker bin, wird der Monitor auch nicht einfach so an Lores PC angeschlossen&#8230;<span id="more-17"></span>Nein, er wird an meinen PC angeschlossen, aber Lore wird damit arbeiten. Wie das geht? Schon bisher ist Lores PC, ein uralt Celeron 400, nur ein Terminal für meinen Rechner. Lore arbeitet also eigentlich übers Netzwerk auf meinem, zwar mittlerweile auch schon über drei Jahre alten PC. Aber das bisschen Textverarbeitung von uns beiden gleichzeitig schafft der noch ganz anständig. Jetzt würde ich gerne Lores<br />
Rechner endgültig in Rente schicken. Ich hatte öfter schon davon gehört, dass es möglich ist, mehrere Mäuse, Tastaturen und Monitore an einen Linux-Rechner anzuschließen. Das größte Problem war erstmal rauszufinden, wie das, was ich machen will, überhaupt heißt. Nach etwas Googlen (&#8220;Zwei Tastaturen&#8221; &#8220;zwei Mäuse&#8221; linux) kam ich schließlich zu der Erkenntnis, dass das, was ich machen will Multi-Seat Linux oder Multiseat Linux genannt wird. Kurz darauf fand ich <a target="_blank" title="Anleitung: Multiseat X Under X11R6.9/7.0" href="http://blog.chris.tylers.info/index.php?/archives/14-Multiseat-X-Under-X11R6.97.0.html">in Chris Tylers Blog eine Anleitung</a>.</p>
<p><strong>Achtung: Jetzt wird es technisch! <img src='http://jynnclou.cloupage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Das Problem dabei: Sie beschreibt nicht ganz mein Setup. Ich komme wohl nicht drumherum, Xorg von Version 6.8.2, der momentan als stabil markierten Version in gentoo auf die Version 7.0 upzudaten, das größere Problem könnte aber meine Grafikkarte sein: Meine ati Radeon hat zwar einen VGA-Ausgang für meinen Monitor und einen DVI-Ausgang für Lores Monitor, allerdings stellt das HowTo darauf ab, dass zwei verschiedene Grafikkarten in den Rechner eingebaut sind. Das wird die letzte Notlösung sein, allerdings würde ich&#8217;s gerne anders hinbekommen. Wenn&#8217;s funktioniert, oder wenn ich aufgebe, verrate ich&#8217;s an dieser Stelle!</p>
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