…und 4 Monate liegt das ganze brach. Hat jemand eine Idee, was man in der Zeit damit sinnvolles anstellen könnte?
Archiv für die Kategorie „Bastelstunde“
96 Prozessorkerne, 384 GB RAM
Sonntag, 20. September 2009Vodafone Stick K3565-Z unter Ubuntu
Freitag, 4. September 2009Unterwegs online bin ich hie und da mal mit dem Handy, entweder mittels dem Opera Mini, oder mit dem Handy als Modem. Die praktischere Lösung ist ein Surf-Stick. Praktischerweise gibt es da gerade einen sehr günstig, der bei Amazon von Marketplace-Händlern für um die zwanzig Euro gehandelt wird (Link zum Angebot)
Mir wurde der Stick K3565-Z geliefert, der von ZTE hergestellt ist. Anscheinend sind aber auch andere im Umlauf.
Unter Ubuntu 9.04 (Intrepid Ibex Jaunty Jackalope) kann man den Stick offensichtlich mit etwas Aufwand zum Arbeiten bewegen, was mir aber zu viel Aufwand war. Deswegen begab ich mich wieder mal an die “cutting edge” und installierte die Vorabversion von Ubuntu 9.10 (Karmic Koala). Das sollte man nur tun, falls man sich bewusst ist, dass man mit einer Vorabversion arbeiten möchte. Ansonsten sollte man noch bis zum offiziellen Erscheinungstermin im Oktober warten. Ist man aber Abenteuerlustig, so führt man nur “update-manager -d” (ohne Anführungszeichen) su, und folgt den Anweisungen. Nach längerer Zeit ist dann Ubuntu 9.10 installiert.
Anschließend steckt man den USB-Stick ein (nachdem man dort die SIM-Karte eingelegt hat). Der arbeitet zunächst noch als Speicherstick, wenn man jedoch in der Dateiverwaltung die angezeigte CD auswirft, dann wechselt der Stick den Betriebsmodus und wird zum GSM/UMTS-Modem. Dann noch unter “System”-> “Einstellungen” ->”Netzwerkverbindungen” eine neue Verbindung (Mobiles Breitband) einrichten, Vodafone als Anbieter auswählen, und beim Abrechnungsmodus auf “Websessions” wechseln. Schließlich noch die PIN für die SIM-Karte eingeben (die Felder “Netzwerk” und “PUK” können leer bleiben). Dann noch das Häkchen setzen bei “Automatisch verbinden”, und nach dem Anwenden der Einstellungen wird die Verbindung aufgebaut. Browser öffnen, https://web.vodafone.de ansteuern, eine Websession einkaufen, und schon surft man für den gewählten Zeitraum mobil online.
So leicht geht das mit Linux
Neues Spielzeug ;-)
Montag, 10. März 2008GPS ist was, was mich schon immer fasziniert hat. Besonders zwei Sachen, die man damit machen kann finde ich spannend: Geotracking, also das Aufzeichnen von gegangenen Pfaden mit Hilfe von technischem Gerät. Und Geocaching, vor allem, da ich kürzlich “Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers. Mit Geocaching zurück zur Natur” von Bernhard Hoëcker gelesen habe. Das Buch birgt einiges an Spaßpotential und macht Lust, Geocaching mal auszuprobieren.
Jetzt habe ich also ein Spielzeug, nämlich einen Bluetooth GPS-Empfänger (von Blumax, falls das jemanden interessiert). Mit ca. 40 Euro ein echt günstiger Einkauf. Um zu tracken oder zu cachen braucht es dann nur noch ein Handy mit Bluetooth. Da leistet mir mein Nokia 6233 gute Dienste.
Bislang habe ich zum aufzeichnen von Tracks folgende Progrämmchen ausprobiert: TrekBuddy und Trakkcor. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich mich gut mit TrekBuddy angefreundet. Die aufgezeichneten Tracks kann man mittels gpsbabel in alle möglichen Dateiformate wandeln (und derer gibt es sehr sehr viele), zum Beispiel in das kml-Format, das man in Google Maps und Earth anzeigen kann. Ziel wird dann vor allem im Urlaub sein, die gegangenen Routen aufzuzeichnen, um die Urlaubsfotos geografisch zuordnen zu können. Ein abendlicher Testlauf lief schon erfolgversprechend:
Für’s Geocachen habe ich auch schon ein nettes kleines Progrämmchen gefunden: Jeocaching. Das scheint das zu machen, was es soll. Mal sehen, ob es mich zum Ziel führen kann… Demnächst vielleicht mehr.
Lecker…
Freitag, 10. August 2007So als Nachtrag zu Neues Leben im Haus
Neues Leben im Haus
Montag, 6. August 2007Seit ich meiner Frau mir meine Frau eine neue Küche gekauft hat verbringe ich beeindruckend viel Zeit dort. Die Küchenmaschine und die dazu passende Getreidemühle mit Steinmahlwerk tut ihr übriges, mich zu neuen kulinarischen Höchstleistungen anzuspornen. Meine Umwelt musste daher schon Kuchen, Nussecken, Brownies und vieles mehr über sich ergehen lassen. Von den experimentellen Kochversuchen mal ganz abgesehen. Aber bislang konnte man alles noch ganz gut essen. Der neueste Focus liegt auf Brot, (weiterlesen…)
Rechner, sucht die Signale!
Montag, 29. Mai 2006Passend zur Weltmeisterschaft erlebt die Elektroindustrie einen Boom. Das Volk kauft flache Fernseher wie die Weltmeister. Und um den Konsum noch weiter anzutreiben, wird das terrestrische analoge Fernsehen in vielen Regionen auf die digitale Zukunft migriert. Die analogen Transponder wurden abgeschaltet, und all jenen, die sich in der letzten Zeit mit hier nur noch drei Programmen zufrieden gegeben haben wird klar gemacht, dass sie endgültig in der Vergangenheit angekommen sind.
Aber dafür gibt’s ja jetzt das Überallfernsehen DVB-T. Nicht überall, aber jetzt auch in Würzburg. Dort aber überall. Klingt jetzt verwirrend, ist auch so. Überallfernsehen nennt man das ganze, weil’s schöne kleine Empfänger gibt, die man auch in’s Schwimmbad mitnehmen kann. Aber ob das der Fußballfan will, wenn er sich doch extra für die WM einen großen Fernseher gekauft hat? Aber ich muss gestehen, auch ich habe mir jetzt die Nachfrageorientierung im Konsumverhalten zur Konjunkturbelegung auf die Fahnen geschrieben (jeder muss schließlich seinen Beitrag leisten
) und einen kleinen DVB-T-Stick gekauft, kaum größer als ein Feuerzeug, und das Ding natürlich sofort mit meinem Linuxrechner bekannt gemacht. Und das ging problemloser als gedacht!
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Neuer Monitor und Multiseat Linux
Dienstag, 7. Februar 2006So, heute ist nun der neue, schicke flache Monitor für meine Frau Lore angekommen. Ein Fujitsu-Siemens B17-2D, der auf meinem Schreibtisch einen ganz soliden Eindruck macht. Leider muss ich ihn in Kürze 3 Meter weiter stellen. Schade eigentlich. Ich hätte ihn auch gerne behalten. Fujitsu-Siemens ist mir übrigens auch deshalb sympathisch, weil sie extra Leute dafür bezahlen, dass Linux auf ihren Rechnern läuft. Zwar vorrangig auf den Esprimo Business-PCs, also nicht auf den Rechnern, die man gemeinhin so im BlödMarkt kaufen kann, aber immerhin!
Weil ich Informatiker bin, wird der Monitor auch nicht einfach so an Lores PC angeschlossen… (weiterlesen…)
