Ubuntu bei Dell

Heute ist es offiziell: Linux gibt’s jetzt auch für Privatkunden bei Dell. Das ist an sich nicht so ganz außergewöhnlich, denn auch andere Hersteller hatten schon Linux im Gepäck. Allerdings oft überwiegend für Geschäftskunden. Ungewöhnlich war auch, dass Dell schon mal Linux im Programm hatte (allerdings nur in den USA) – allerdings teurer als die Windows-Pendants – und dann mangels Erfolg wieder eingestellt hat.

Erst auf großen Druck der Community hat Dell dann einen neuen Versuch gewagt, und zuerst in den USA wieder Rechner mit Linux aufgelegt. Ab heute sollen sie auch in Deutschland, Frankreich und Großbritannien verfügbar sein. An sich eine schöne Sache. Bleibt nur zu hoffen, dass man auch wirklich einen Preisvorteil davon hat, oder zumindest keinen Nachteil, dass für Linux keine Lizenzgebühren anfallen.

Noch ist nicht viel von den Rechnern zu sehen, die Links auf Dell.de/ubuntu führen noch ins Leere…

1 Kommentar zu „Ubuntu bei Dell“

  1. [...] etwas über einem Jahr hab ich gebloggt, dass es Dell-PCs und Notebooks mit Ubuntu gibt. Kurz darauf habe ich mir ein Inspiron mit Ubuntu geholt und bin damit bis jetzt eigentlich [...]